Entstehung

Im Jahr 2004 brachten Roman, Marc, Chrissi und Evelyne Lindy Hop nach Winterthur. Die vier haben in Zürich Lindy Hop tanzen gelernt. Ein Tanzkurs für den jährlichen Pfadiball – noch in der Vor-Swingscouts-Zeit – brachte dann die Sache ins Rollen.

Bald schon fand sich ein Haufen Leute, die Lindy Hop lernen wollten. Also wurde ein weiterer Kurs organisiert. Pfadi-Connections sei Dank, war auch ein Raum schon bald gefunden: die Labüschbar, und ein Name gleich dazu: Swingscouts.

Die Nachfrage nach Lindy Hop wuchs und wuchs. Ständig waren die Swingscouts auf Raumsuche für die Parties, aber vor allem auch für die Kurse. Kein betanzbarer Raum in Winterthur, den sich nicht schon von innen gesehen hätten: Labüsch, KGH Liebestrasse, alte Kaserne, Mehrzweckraum Schulhaus Neuwiesen, Lösungsfabrik und Spenglerei wurden für Kurse genutzt. Im Salzhaus, KGH Liebestrasse, Römertor, alte Kaserne, Spenglerei, Albani, Esse Music Club, Coalmine und Kraftfeld wurde an Parties getanzt.

Heute, 10 Jahre später, haben die Swingscouts mit der Swingstation ihren eigenen Kursraum, in dem bis zu zehn Lindy Hop- und Balboa-Tanzkurse pro Woche stattfinden. Regelmässig werden kleinere und grössere Workshops organisiert und mit mehr als zwanzig Anlässen im Jahr ist auch für viel Bewegung auf dem Social Floor gesorgt.